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Religion in Panama

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In Panama herrscht Religionsfreiheit, aber der Tradition folgend entscheiden sich fast 90% der gläubigen Panamaer für den katholischen Glauben.

Die Religion ist ein wichtiger Teil der panamaischen Kultur, weshalb als eines der wichtigsten Feste des Landes auch die Karwoche gefeiert wird.

Regionale Feste werden fast immer zu Ehren eines heiligen Schutzpatrones eines Ortes veranstaltet. Dafür kleiden sich viele Panamaer mit den traditionelle Röcken, besuchen die Messe und gehen aus, um auf den Straßen der Stadt zu feiern.

Besonders hervorzuheben sind dabei der Karneval und das Internationales Fest der Blumen und des Kaffees, das vom regelmäßig im Januar in Boquete stattfindet.

Eine weitere wichtige Konfessionen des Landes stellen außerdem die Bahai dar. Diese befürworten unter anderem die Vereinigung der gesamten Menschheit zu einer Religionsgemeinschaft. Der Bahaismus hat seinen Ursprung in Persien und sein einziger Tempel wurde in Lateinamerika errichtet. Knapp 60.000 Anhänger folgen diesem Glauben, was knapp 2% der nationalen Bevölkerung entspricht. Zuzüglich dazu gibt es auch kleine jüdische, muslimische, hinduistische und buddhistische Gemeinschaften.

Die indigenen praktizieren ihre eigenen traditionelle Religionen mit jeweils spirituellen Oberhäuptern, so dem Iberorgun der Kuna un dem Matamata der Ngöbe. Die Religionen basieren auf den Lehren der Weisen, die in die jeweiligen Regionen kamen, um eine Botschaft mit eher philosophischem als religiösem Ansatz zu verbreiten.

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